WDR
Quarks
Info, Wissen • 20.03.2025 • 20:15 - 21:00
Das Wattenmeer, eine der artenreichsten Lebensräume der Erde, verändert sich so rasch wie nie zuvor. Jedes Jahr wird dort eine neue Art entdeckt. Quarks begleitet eine Forscherin des Alfred-Wegener-Instituts bei ihrer Arbeit auf Sylt und zeigt, wie Klimawandel, Fischerei und eingewanderte Arten das Wattenmeer verändern - und wie überraschend anpassungsfähig dieser Lebensraum bisher ist. Wer gerne Fisch isst, will wissen: Welcher Fisch schmeckt nicht nur gut, sondern kann auch mit gutem Gewissen gegessen werden? Quarks klärt: Welche Fischarten können wir noch essen, wie beeinflussen Fangmethoden die Bestände und ist Fischzucht eine gute Alternative? -Moderator Thomas Ranft
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Stockfotografie Sonnenuntergang Blick über das Watt des Wattenmeeres in der Nähe des ehemaligen Hafens De Cocksdorp, Texel, Niederlande, Haventje van Sil (Sils Hafen)): lizenzfreie Fotos
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Originaltitel
Quarks
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Info, Wissen
Das Wattenmeer, eine der artenreichsten Lebensräume der Erde, verändert sich so rasch wie nie zuvor. Jedes Jahr wird dort eine neue Art entdeckt. Quarks begleitet eine Forscherin des Alfred-Wegener-Instituts bei ihrer Arbeit auf Sylt und zeigt, wie Klimawandel, Fischerei und eingewanderte Arten das Wattenmeer verändern - und wie überraschend anpassungsfähig dieser Lebensraum bisher ist. Wer gerne Fisch isst, will wissen: Welcher Fisch schmeckt nicht nur gut, sondern kann auch mit gutem Gewissen gegessen werden? Quarks klärt: Welche Fischarten können wir noch essen, wie beeinflussen Fangmethoden die Bestände und ist Fischzucht eine gute Alternative? Und wir tauchen ab in die Tiefsee. Eine weitgehend unerforschte und faszinierende fremde Welt mit skurrilen Lebewesen - und Schätze wie den Man-ganknollen. Waren sie sogar der Ursprung des Lebens auf der Erde? Und wie wichtig sind diese Manganknollen für die Energiewende wirklich? Vom Watt der Nordsee bis zu den Geheimnissen der Tiefsee - Quarks zeigt, warum der Schutz der Ozeane nicht nur für die Natur, sondern auch für uns überlebenswichtig ist.