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Das Waisenhaus für wilde Tiere

Natur + Reisen, Tiere • 22.01.2026 • 11:55 - 12:45
der Löwe
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ARD/SWR DAS WAISENHAUS FÜR WILDE TIERE FOLGE 21, "Abenteuer Afrika", SWR Dokuserie mit 40 Folgen, deren Schauplatz die Tierrettungsstation "Harnas" am Rand der afrikanischen Kalahari-Wüste ist, am Mittwoch (25.01.12) um 16:10 Uhr im ERSTEN.
Beate aus Berlin ist begeistert von den Geparden.
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ARD/SWR DAS WAISENHAUS FÜR WILDE TIERE FOLGE 2, "Abenteuer Afrika", 40-teilige Dokuserie des SWR, deren Schauplatz die Tierrettungsstation "Harnas" am Rand der afrikanischen Kalahari-Wüste ist, am Mittwoch (21.12.11) um 16:10 Uhr im ERSTEN.
Diese Karakaldame hat gerade Junge bekommen und freut sich über die tolle Betreuung durch Lasse.
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ARD/SWR DAS WAISENHAUS FÜR WILDE TIERE FOLGE 2, "Abenteuer Afrika", SWR Dokuserie mit 40 Folgen, deren Schauplatz die Tierrettungsstation "Harnas" am Rand der afrikanischen Kalahari-Wüste ist, am Donnerstag (22.12.11) um 16:10 Uhr im ERSTEN.
Diese Karakaldame hat gerade Junge bekommen und freut sich über die tolle Betreuung durch Lasse.
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Produktionsland
D, A
Produktionsdatum
2011
Natur + Reisen, Tiere
Große Aufregung: Ein Löwe ist ausgerissen! Er hat eine Lücke im Zaun entdeckt und sich hindurch gezwängt. Das zahme Warzenschwein, das gleich daneben seinen Mittagsschlaf hielt, hat das mit dem Leben bezahlen müssen. Alle bringen sich in Sicherheit. Martin aus Österreich steht dem Löwen plötzlich Auge in Auge gegenüber: "Da hab ich mir gedacht: Was mach ich? Lauf ich zurück? Lauf ich in die Küche? Eine einzige Tür war offen, die Toilette, da bin ich hin." Den Profis von Harnas gelingt es schließlich, den Löwen mit einem Happen Fleisch zurück in sein Gehege zu locken. Hakuna, das Erdmännchen mit dem kaputten Bein, ist auf dem Weg der Erholung. Es genießt die Nähe der Menschen und es gefällt ihm, mit ihnen zu kuscheln. Als Hakuna beginnt, im kargen Wüstenboden nach Nahrhaftem zu buddeln, entschließen sich die zweibeinigen Begleiter, dem Erdmännchen dabei zu helfen. So buddeln sie gemeinsam nach Insekten und Würmern - und haben Erfolg. Annabell aus Unterfranken, die schon zum dritten Mal auf Harnas als Volontärin arbeitet, verbringt die Nacht im Schlafsack bei den Baby-Pavianen - ein Erlebnis, das ebenso bereichernd wie nervtötend sein kann. "Entweder hat man einen Fuß im Auge, eine Hand im Mund oder einen ganzen Hintern im Gesicht", schildert Annabell. Ihr Fazit: "Ich wurde fünf Mal angepinkelt, drei Mal angeschissen und fast angekotzt - dem konnte ich entgehen. Ansonsten war es sehr schön."