arte

28 Minuten

Kultur, Magazin • 14.06.2026 • 03:50 - 04:35
28 Minuten - logo
Vergrößern
Elisabeth Quin
Vergrößern
28Minuten logo
Vergrößern
28 Minuten - logo
Vergrößern
Originaltitel
28 minutes
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2026
Kultur, Magazin
Vanille: Die abenteuerliche Geschichte eines unbezähmbaren Gewürzes, das die Welt eroberte Vanille ist aus unserer Ernährung nicht mehr wegzudenken - von Joghurt bis hin zu aromatisiertem Kaffee. Ihre Geschichte ist jedoch weitgehend unbekannt, angefangen bei ihrer mexikanischen und nicht madagassischen Herkunft. Seit Jahrzehnten verwendet die Industrie synthetisches Vanillearoma in großem Umfang. 2007 gelang es einem japanischen Forscher sogar, es aus Kuhdung herzustellen. Der französisch-kanadische Historiker Éric Jennings erzählt in seinem Buch "Une histoire globale de la vanille" (Eine globale Geschichte der Vanille, CNRS) die Geschichte dieses Gewürzes, das die Welt eroberte. Hat Donald Trump im Nahen Osten und in den USA die Kontrolle verloren? Donald Trump feiert am 14. Juni im Weißen Haus seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Anlass findet eine MMA-Gala statt - ein Kampfsportspektakel ganz nach seinem Geschmack. Für Trump ist dies eine Gelegenheit, zu zeigen, dass er nichts von seiner Schlagkraft eingebüßt hat - obwohl seine Zustimmungswerte sowohl in Wirtschaftsfragen als auch mit Blick auf seine internationale Politik deutlich gesunken sind. Hundert Tage nach Beginn des Krieges mit dem Iran hat die US-Armee ihre erklärten Ziele bislang nicht erreicht. Vergangene Woche verabschiedete das Repräsentantenhaus mit den Stimmen von vier republikanischen Abgeordneten eine Resolution, die Trumps militärischen Handlungsspielraum gegenüber dem Iran begrenzen soll. Auch wenn Donald Trump ein Vetorecht hat, zeugt diese Resolution von wachsender Uneinigkeit in seiner Partei - fünf Monate vor den Zwischenwahlen. Außerdem: Xavier Mauduit erzählt die Geschichte von Sijilmassa, einer der bedeutendsten mittelalterlichen Städte Marokkos, die derzeit im Zentrum einer Kontroverse steht. Marie Bonnisseau befasst sich mit der Bewegung "Stop Killing Games", die sich dafür einsetzt, dass Videospiele auch nach der Abschaltung ihrer Server spielbar bleiben.